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FPGAs IN DER PRAXIS

14.-15. Mai 2014
Rilano Hotel München

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1. Forum FPGAs in der Praxis war ein voller Erfolg:


FPGAs standen am 14. und 15. Mai im Mittelpunkt des ersten Entwicklerforums »FPGAs in der Praxis«, das die fünf Fachmedien Computer&AUTOMATION, DESIGN&ELEKTRONIK, Elektronik, Elektronik automotive und Markt&Technik in München veranstaltet haben. Knapp 80 Teilnehmer, Aussteller und Referenten diskutierten alle relevanten Themen rund um diese programmierbaren Logikbausteine.

Prof. Dr. Frank Kesel von der Hochschule Pforzheim erläuterte in seiner Eröffnungsrede die neuesten Methoden für den FPGA-Entwurf. Darüber hinaus konnten sich die Teilnehmer in verschiedenen Vorträgen über die diversen Tools für den FPGA-Entwurf informieren, einschließlich High-Level-Synthese, Open CL, Vivado und Verifikation. Werner Feith von Sensor to Image beleuchtete in seinem Vortrag die wesentlichen Unterschiede zwischen den Entwicklungsumgebungen von Altera und Xilinx.

Daneben informierten die Referenten die Teilnehmer natürlich auch über die neuesten Entwicklungen bei Architekturen und Technologien. Und die Zuhörer konnten erfahren, wie sie ein FPGA dazu nutzen können, den Boot-Vorgang ihres Embedded Systems abzusichern, oder wie Altera dabei hilft, die Auslegung der Stromversorgung eines Boards deutlich zu vereinfachen.
Nachmittags wurde in zwei parallelen Sessions über ganz konkrete Anwendungsbeispiele in der Industrieelektronik und der Automotive-Industrie diskutiert. Dazu gehörten neben Themen wie Motorsteuerung oder Industrial Ethernet selbstverständlich auch Fahrerassistenzsysteme und Bildverarbeitung.

Für die Neueinsteiger in das Thema erläuterte Eugen Krassin, Geschäftsführer des renommierten Schulungs- und Beratungsunternehmens PLC2, am 14. Mai im Rahmen eines ganztägigen Basisseminars das nötige Grundwissen zu FPGA-Architekturen und dem Entwicklungsvorgang und demonstrierte die grundlegende Vorgehensweise detailliert an einem Musterbeispiel.

Daneben war noch genügend Zeit, um in der parallel stattfindenden Ausstellung mit den Firmen direkt zu diskutieren. Teilnehmer wie Aussteller nutzten auch die Zeit, um in einem regen Austausch das eben Gehörte zu vertiefen oder zusätzliche Fragen zu klären.